Bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder unfotogenen Motiven ist es eine Kunst,
NICHT auf den Auslöser zu drücken !
Andreas Feininger
--------------------------------------------------------------------------------------------
Angefangen hat es in den 90er Jahren mit einer analogen Spiegelreflexkamera von Porst Reflex die leider, weil gebraucht, nur ein halbes Jahr hielt.
Der damalige Händler machte mir dann ein Angebot, für eine Minolta Dynax 500si frisch von der Messe, mit der ich dann ein paar Jahre durch die Lande zog, bis ich schließlich im Jahre 2003 auf den digitalen Zug aufgesprungen bin mit der Minolta Dimage 7i.
Diese Kamera war meiner Meinung nach schon damals den anderen weit vorraus. Durch den externen Blitzschuh, Synchronanschluss, PASM Einstellung konnte diese Kamera auch im Studio benutzt werden. Die Bilder wurden im RAW, TIF oder JPG Format abgespeichert.
Im Juli 2005 war es dann soweit, meine erste digitale Spiegelreflex Kamera. Es wurde eine Fuji S3 Pro mit einem Tokina 28-70 2,8 und später dann ein Tamron 28-300 3,5-6,5 Tele. Mit dieser Kamera wurden mir wieder andere Möglichkeiten eröffnet.
Aus der Leidenschaft Fotografie ist bis heute ein schönes Hobby geblieben, das zwar viel Geld verschlungen hat, aber es auch Wert ist.









